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ISH 2015: Design hat seinen Preis – Verleihung der “Ofenflamme 2015″

Frankfurt am Main, 11. März 2015 – Unter dem Motto „Wir zeigen, was wir können“ gingen über 240 Einreichungen aus acht europäischen Ländern zur erstmaligen Verleihung der „Ofenflamme 2015“ ein. Gesucht wurden handwerklich erstellte Feuerstätten mit dem gewissen Etwas. Kreativität, handwerkliche Präzision und ein besonderes Gespür für Formen und Farben zeichnen die Gewinner des europäischen Design-Preises für individuelle Feuerstätten aus.

Wir gratulieren unserem Partner Andreas Zapfe von ‚Zapfe Wärme & Design‘, Mitglied im Ofenrat, der in der Kategorie Trend mit seiner gelungenen Ofenanlage die Jury überzeugt hat:

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Ungünstig gibt`s nicht !

Manchmal läuft`s schon komisch. Man glaubt, als Bauherr an alles gedacht zu haben, man tut, man macht – und trotzdem geht dann irgendwas daneben.

Mit einem begeisterten Grinsen stand meine Kundschaft in unserer Ausstellung und erzählte mir von der tollen Situation in ihrem neuen Nest: Eine kleine, sympatische Ecke, direkt zwischen Couch und Essbereich, wie gemacht für ein Feuermöbel, das man drehen kann. Als sich beim Ortstermin jedoch herausstellte, dass der zweizügige Kamin verkehrt herum eingebaut worden war, ließen die Fragezeichen nicht lange auf sich warten. Wohin mit dem Ofenrohr, muss das wirklich in den linken Schornstein rein ? Gibt`s das auch in klein ? In schön ? In unsichtbar ?

Auch wenn`s am Zaubern noch a bissal happert, für`s Tricksen reicht`s noch allemal: Das Ofenrohr mit Schamotte ummauert und verputzt, in den Raum darunter eine Holzlege aus Rohstahl platziert und schon steht der FIRETUBE “Shorty” in einem stimmigeren und individuelleren Ambiente, als es sich meine Kunden im Vorfeld gewünscht haben.

Es macht immer wieder Spaß zu sehen, wie aus anfänglich eher ungünstigen Bedingungen letztlich etwas richtig Tolles entstehen kann…

firetube Ofenmanufaktur eröffnet!!

Eröffnung der firetube Ofenmanufaktur in der Leipziger Baumwollspinnerei Halle 21 A

German Design Award 2014

Wir waren bei der Preisverleihung German Design Award 2014. Diese fand im Rahmen der Ambiente 2014 – Internationale Frankfurter Messe am 07. Februar 2014 in Frankfurt statt.

Die Ofenschmiede firetube wurde beim German Design Award 2014 mir dem Förderpreis “Special Mention” ausgezeichnet.
Der “Shorty” hat die Jury des German Design Award 2014 überzeugt, weil sein Design “aus der Menge herausragt und dabei bis ins Detail überzeugt”. Ein kleiner Ofen ist der “Shorty”, aber mit großer Wirkung – optisch, thermisch, emotional. Die runde, um 360° drehbare Brennkammer ruht auf einem runden Fuß – ein prägnanter Auftritt ist garantiert. Flexibel ist er, braucht wenig Platz – und eignet sich als Solitärofen mit kurzem Wärmetauscher auch für niedrige Einbauhöhen. In der Leistung macht der “Shorty” keine Abstriche: mit drei bis zehn kW passt er sich ganz an die Bedürfnisse seines Besitzers an. Und wenn nötig, kommt er auch als Tunnellösung mit zwei Türen. Wie alle firetube-Öfen wird er höchsten ökologischen, qualitativen und gestalterischen Anforderungen gerecht. Dass der “Shorty” – wie übrigens alle firetube-Öfen – die geforderten Grenzwerte von Staub und CO der 2. BImSchV erfüllt, versteht sich da schon fast von selbst.

 

“Freie Wärme”

RAS Artikel “Freie Wärme”

           

 

http://www.ras-online.com/

Heavy Metal Ofen

Der Heavy Metal Ofen in Nattheim wurde von Wolfgang Punga gestaltet.

http://www.feuerwerkoefen.de/

Technik:
- firetube extension Tunnel
- Front classic XL
- Ortner Abbrandsteuerung
- water Modul
- hotplate 1
- keramischer Zug

Gestaltung:
- drehbare Kurbelwelle (Bank)
- Auspuff unter der Sitzbank (Zeitschriftenablage)
- “Hybridofen” (Wasser – und keramischer Speicher)

Scho gmiatlich… :-)

Feuer ! Von wo man will…

Ein prominenter Platz für einen Ofen, zentral im Haus und von quasi überall im Blickfeld … was bietet sich da besser an als eine Feuerstelle, die fast rundum das Flammbild genießen lässt ? Wo von der Kundschaft ursprünglich ein 3seitig offener Heizkamin angedacht war, überzeugt und begeistert jetzt ein drehbarer FIRETUBE “Bullet” mit einer 8mm dicken Stahleinfassung und aus Schamotte gemauerten Zügen zur optimalen Wärmespeicherung – so kann man nicht nur Feuer gucken, von wo man will, sondern sich auch mit ganz wenig Aufwand stundenlang über ein warmes Nesterl freuen…

Wider den Verpackungswahn !

Grüner Punkt, gelber Sack, Dosenpfand, das kennt man alles – und es ist notwendig, denn all das, was unser tägliches Leben an Rohstoffen übrig lässt, ist viel zu wertvoll, um einfach nur entsorgt zu werden ! Aber … was wird daraus ? Ist die Reinkarnation einer PET-Flasche wirklich wieder eine PET-Flasche ? Wie soll man einen Tetra-Pak so auseinanderpflücken, dass aus dem darin enthaltenen Aluminium vielleicht sogar mal ein Flugzeug-Bauteil werden kann ? Gar nicht – durch den überhandnehmenden Materialmix schrumpft die Qualität der Einzelmaterialien, bis sie irgendwann nurmehr als Energieträger für die Müllverbrennungsanlage zu verwenden sind.
Macht es da nicht mehr Sinn, gar nicht erst derart viel Rohstoff zu verbraten ? Das neue Verpackungssystem von FIRETUBE setzt genau bei diesem Thema an.
Die bisherige Verpackung sah ähnlich aus wie bei allen anderen Ofenherstellern: Eine zum Teil wilde Mischung aus zusammengenagelten Brettern, Folie, Holzwolle, Pappe und reichlich Styropor – sperrig, aufwändig zu entsorgen und schlecht oder gar nicht wiederzuverwerten. Die neuen Stapelrahmen schützen den Ofen nicht nur deutlich besser vor Transportschäden, sie bestehen auch ausschließlich sehr sortenrein aus naturbelassenem Holz und Metall. Das FIRETUBE-eigene Pfandsystem sorgt zudem dafür, dass die Stapelrahmen wieder in der Produktionsstätte in Elterlein landen und so gut wie unbeschädigt ihrem Einsatzbereich erhalten bleiben.
Wieder ein richtungsweisender Schritt, mit dem Axel Schmitz und sein Team zeigen, dass Nachhaltigkeit im Ofenbau auch in weniger beachteten Bereichen wichtig und prima umsetzbar ist.